Die Ohren sind grade den letzten Vuvuzela-Klängen entkommen, die Nationalmannschaft ihren Fans am Frankfurter Flughafen ebenso, da laufen schon die ersten Werbungen via TV: Sky bietet für 19.90 Euro im Monat bis Januar 2011 Bundesligafußball LIVE an. Das Kleingedruckte, wonach ab Januar dann wieder mindestens 32 Euro fällig werden, wird immer kleiner gedruckt.

Ich frage mich immer noch, ob und warum die Strategen der Sender, egal ob Sky oder seinerzeit Premiere, es noch nicht kapiert haben: mit einem solchen Preis ist der Otto-Normal-Fußballfan nicht zu bekommen.

Ich gehe nach wie vor jede Wette ein: ein “Sky-Follow-Your-Team-Ticket” für 10-15 Euro im Monat (also alle Spiele des Lieblingsteams – egal ob Freundschaftskick, Pokal oder Liga verfolgen) würde einen wesentlich höheren Umsatz generieren. Zudem würde das wie ein Lauffeuer rumgehen, so dass man sogar Werbeetats kürzen könnte. ;)

Uwe Seeler kann man einfach sagen, dass er bitte ruhig sein soll – wenn er nervt. Aber den Vuvuzelas bei der WM in Südafrika … da wird es schon etwas schwieriger.

Heute morgen im Radio dann kam der Hinweis, dass es eine Möglichkeit gibt die Vuvuz am TV zu minimieren.

Auf der Webseite von T-Online dann war zu lesen, was man machen soll.

Ich freue mich darauf nachher nach Hause zu kommen, um das zu probieren.
Ich hoffe es wirkt, damit ich wieder WM mit Ton ansehen kann.

Für alle Interessierte hier der Link.

Egg

Viralmob…

Schönes Viral … Und bedenkt man die Umsetzung, sicherlich auch für das kleine Werbebudget geeignet … Da sieht man es mal wieder, die einfachen Dinge sind meistens die Besten!!!

Hen

Käse mit Power

Meine Mutter sagte schon früher immer: “Iss Käse, dat gibt Muckis!” Ich wollte es nie so recht glauben, geschmeckt hat er trotzdem.
Allerdings mag ich keinen Cheddar, sondern eher Sorten wie Butterkäse, Gouda und Edamer.

Dieser Käseliebhaber aber scheint Cheddar zu vergöttern. Wenn auch zuerst etwas traurig anmutend.

Was tun Hooligans an einem Valentinstag? Wem schütten sie ihr Herz aus?
Das fragten wir uns ja bereits schon einmal. Diese wirklich gelungene Kampagne von Puma gibt es natürlich auch in der italienischen Version, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Schaut es Euch an, irgendwie wirken die Jungs auch hier auf einmal richtig kuschelig und nett.

Egg

The Creatives….

Mal wieder was Kurzes für zwischendurch…. (obwohl der Clip etwas länger ist…)

Sehr schöne Kampagne des Herstellers Puma.
Was tun Hooligans an einem Valentinstag? Wem schütten sie ihr Herz aus? Schaut es Euch an, irgendwie wirken die Jungs auf einmal richtig kuschelig und nett. Vielleicht aber auch deshalb, weil ich englische Fangesänge liebe und mir jedesmal eine Gänsehaut garantiert ist.

Egg

Legenden in Social Media

Vielleicht kennen Sie das auch. Um den Hype der Social Media entwicklen sich schnell Mythen und Legenden, und nur selten können die “Newbies” sich diesen entziehen. Klaus-Dieter Knoll macht einen Anfang und räumt mit drei großen Mythen auf, die sich seit Anbeginn als solche manifestiert haben in der Social Media Welt.

Wer kennt sie auch nicht…

Mythos 1: Emails sind tot.

Wirklich? Hat man dies nicht auch schon mal von der Briefpost gesagt? Und wieviel werden heute noch täglich verschickt? Mehr als wir denken. Emails haben sich den Platz in der täglichen Kommunikation auf Jahre gesichert. Selbst heute gibt es immer noch Menschen, die dieser Kommunikationsmöglichkeit entsagen – und dann sollll man sie schon für tot erklären? Ich denke nicht. Vor allem steckt die Kommunikation im Social Media Bereich oftmals noch in den Kinderschuhen. Seien es Statusanzeigen in Facebook, der Buschfunk in der VZ-Familie oder auch die 140 Zeichen in Twitter. Alles Kommunikationssysteme, die heutzutage vielfach genutzt werden. Doch bis jetzt ist diese Nutzergruppe recht homogen und stellt sicherlich noch keine Gesamtheit dar.

Viel eher noch geht gerade von diesen Kommunikationssystemen eine regelrechte Gefahr aus, denn jeder wird dort zu seinem eigenen Autor. Krisen sind vorprogrammiert, der von “Domino Pizza” ist bestimmt nicht der letzte große Fall gewesen.

Mythos 2: Unternehmen(r) müssen bloggen.

Wenn das Thema, das Umfeld und das Produkt selber zum bloggen passen, dann ist dies sicherlich eine Option. Mehr aber nicht. Es muss passen, damit das ganze ohne Streuverluste in das Gesamtpaket integriert werden kann. Ein Blog einzurichten geht heute schneller als ein vernünftiges 3-Gänge-Menü zuzubereiten. Doch was dann kommt, ist die eigentliche Herausforderung an einem Blog. Inhalte.

Die meisten Blogs verlieren dann an Attraktivität, wenn Sie nicht mehr regelmäßig gepflegt werden und die letzten Blogeinträge ein Datum preisgeben, das nach gefühlter Onlinezeit eine vorherige Generation darstellt. Kontinuität ist hier sicherlich ein Stichwort, das Blogs benötigen, um auch eine echte Informationsquelle für seine anvisierte Zielgruppe zu bieten. Doch wie gesagt, nur das Gesamtpaket kann ein nachhaltiges Unternehmensimage erzeugen. Ein Blog ist dabei nur ein kleiner Baustein in einer Matrix von Instrumenten der Unternehmenskommunikation.

Mythos 3: “Viral” ist gleichbeteutend mit Erfolg.

Stimmt. Ich produziere da schnell mal ein “Viral”, lade das auf youtube hoch und eine Woche später kennt jeder dieses Video … Schön, wenn es so einfach wäre, oder? Doch gehören zur Produktion der Virals, wie zu jeder anderen Kampagne auch, operationalisierende Taktiken, die durch eine Strategie Zusammenhänge erklären können/müssen. Sehr gute und vor allem nachhaltige “Virals”, wie die der Telekom-Flashmobs oder auch die anderer großen Marken, zeigen es auf. Es geht. Auch nachhaltig. “Self-made” Virals hingegen erfüllen sicherlich für einen Moment den Hypeanspruch, verpuffen danach aber genauso schnell, wie sie gekommen sind. Also Viral + billig = Erfolg ist leider in den wenigsten Fällen umzusetzen. Will man eine erfolgreiche Produktion, muss man eben auch in qualitative Maßnahmen investieren.

Und hier geht es zum Blogeintrag von Klaus-Dieter Knoll…

Was ich da gestern in meinem Postfach hatte, hat mich umgehauen. Sind hierzulande die Rundfunkanstalten eher darauf aus die Nichtzahler direkt auf die rechtlichen Gegebenheiten hinzuweisen, ist Schweden bereits viele Schritte weiter. Aber lieber selbst miterleben, wie die Schweden im Internet ein Viral schaffen, dass sogar eine eindeutige Botschaft erkennen lässt.

Neues Bild

Egg

Nur mal so…

…im vorbeigehen. Hier ein interessantes Interview mit Kathrin Passig auf tagesschau.de… Bin dann auch schon wieder weg…

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